[189] 5.

Wenn nun die Drud das Kind nehmen will, so verfällt die Mutter in einen Schlummer, doch fühlt sie, daß ihr das Kind gestohlen wird. Kann sie nun noch schreyen, oder die heiligen Namen aussprechen, so läßt die Drud das Kind fallen, und dieses liegt dann zum Zeichen, daß es in ihren Händen gewesen, auf dem Gesichtchen. Falkenstein. Fronau.


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TextGrid Repository (2026). Schönwerth, Franz Xaver von. 5. [Wenn nun die Drud das Kind nehmen will, so verfällt die Mutter]. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). https://hdl.handle.net/21.11113/4g7rq.0