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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 52
6. [Eine Dirn hächelte bey Tag. Die Bäuerin aber war eine Hexe, und]
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6. [Im Monde sitzt ein altes Weib, die flicht einen Korb, und daneben]
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6. [Hat ein Mädchen die Bleichsucht, so geht Eines unvermuthet hin]
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6. [In der Fastnacht müssen Bauer und Bäuerin, Knechte und Dirnen Strohbänder]
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6. [Hierauf folgt ein feyerliches Hochzeitamt, um Segen für die Ehe]
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6. [Es war eine Bäuerin, die immer fett kochte, und doch that sie niemals]
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6. [Es waren zwey Nachbarn, wovon des einen Aernte immer mißrieth]
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6. [Im Nordischen heißt lausabrullaup das Eheverlöbniß ohne Kauf. In]
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6. [Einmal schnitten die Leute Korn. Da schreyt es im nahen Walde: ]
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6. [Ihrer Drey aus Bärnau, sie leben noch, gingen Nachts auf das Holzstehlen]
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6. [In der Hansenried ging ein Knecht hinter den Stadel und sah unten]
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6. [Früher war es durch die ganze Oberpfalz frommer Brauch, daß am]
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6. [Es war einmal ein armer Taglöhner, der hatte viele Kinder und wenig]
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6. [Eine betrunkene Mette zu Unterviechtach wettete, daß Niemand sich]
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6. [Ist das Getraide schon aufgeschossen, so geht der Bauer am Pfingsttage]
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6. [In Türschenreut war auch eine Weibsperson vom Teufel besessen]
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6. [In Strahlfeld ging eine Häuslerstochter wallfahrten zum »Haubrünl«]
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6. [Man nimmt einen undanks gefundenen schwarzen Schnecken und reibt]
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6. [In Eresbach bey Berching, am Fuße der Sulzbürg, war ein Gutsbesitzer]
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6. [Einer Schwangeren soll man nichts abschlagen]
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6. [Ist der Tode an einer hitzigen Krankheit verstorben, so kommt er]
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6. [Im Schlosse zu Rupprechtsreut wurde der Teufel beschworen, in der]
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6. [Regen und Schnee gingen einmal über Land und kehrten bey einem]
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6. [Kinderleichen werden von einem Jüngling oder einer Jungfrau festlich]
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6. [Einmal sprachen sie bey einem Bauern zu, der recht viel Getraide]
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6. [In der Pfarrey Heinrichskirchen wurde ein Bauer vom Geistlichen]
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6. [oder schneidet einen Keil vom Elsenbaum, wickelt ein Bockshaar]
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6. [So oft nun der Gevatter auf Besuch kommt, ist er nicht ohne den]
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6. [Ueberall ist das Holztragen zu Hause. Die Dirn nimmt im Finsteren]
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6. [Im Rathhause zu Neustadt sieht man zu Zeiten die Fenster des Saales]
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6. [Steigt ein Weib zur Zeit ihres monatlichen Unwohlseins über das]
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6. [Wenn Störche auf einem Hause brüten, bleibt es gegen jedes Feuer]
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6. [Sonst zeigten sich die Geister aller Orten, nun hat sie der Papst]
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6. [Morgen in der Früh ist wieder Alles höflichst eingeladen bey unserm]
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6. [Nach dem Regen steigt gewöhnlich aus den Wäldern feiner Dunst auf]
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6. [Wenn Bieressig angesetzt wird, so schneidet man drey Brodrindchen]
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6. [Wird einem Mädchen das erste Mal der Antrag zum Heiraten gemacht]
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6. [Vor die Fenster des Stalles, überhaupt des Hauses, steckt man]
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6. Das Schwein
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6. [Suppe soll die Braut nicht essen, damit sie gut tanzen könne. Rötz]
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6. Der unrechte Höllenkandidat
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6. [Wenn die Sonne Wasser zieht, zieht sie auch das Froschlager mit]
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6. Kälbern
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6. [Zu Velburg schenkt die Taufdod der Braut oder eine Verwandte einen]
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6. [Westlich von Geroldsee bey Velburg befindet sich ein Berg, mit]
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6. [Wenn das Kind gleich nach der Geburt die Augen öffnet, wird es]
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6. [Zu Eggweil hatte einer wegen seines schelchen Fußes einen Korb]
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6. Ein Heidengrab
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6. [Vor den drey ersten Tagen darf aber das Kind überhaupt nicht aus]
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6. Zähne
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6. Aehrenschnitt
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6. Das Fichtelgebirge
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6. [Zwey Rockenmädchen gingen mitsammen Nachts heim; sie kamen vor]
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6. Hundswuth
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6. Steinkreuze
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63. Helfenberg
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6. Die Spende
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60. Schloß auf dem rauhen Kulm
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6. Wetterhorn
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67. Leuchtenberg
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6. Haussteuersammeln
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65. Habsberg
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64. Die Adelburg
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7. [Aber noch ist die Gefahr nicht vorüber, denn wenn der Böse den]
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7. [Auch das Schuhwerfen in der Stube wird theilweise als Liebesorakel]
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66. Rieden
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7. [Am Walburgi-Morgen geht der Hüter mit einem Bauer durchs Dorf vor]
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7. [An der Narrenfastnacht hächeln die Weiber Flachs und sieden Garn]
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7. [Auch die Hebamme ist derley Anfechtungen unterworfen, und muß daher]
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61. Haugsdorf
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68. Trausnitz im Thal
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7. [Bey Ebnat fuhr Einer mit einem Kohlenwagen. Der Knecht hörte den]
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69. Untergegangene Städte
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7. [Auf dem Brette liegt der Tode mit dem Gesichte nicht gegen Aufgang]
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7. [Bey einem Müller sprachen öfter Mühlknechte, die keinen Platz hatten]
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7. [Bekommt ihnen aber zuerst ein Mann oder Knabe, so schreitet der]
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7. [Auf dem Wege von Neustadt a.d.W.N. nach Wilchenstein ist eine]
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7. [Dagegen hat sich ein anderer nicht weniger eigentümlicher Spruch]
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7. [Bey Tiefenbach ist eine Mühle, auf der es im Advente fürchterlich]
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7. [Bey Waldmünchen stellt der Bursche, welcher sein Mädchen das erste]
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7. [Das Gespann sind meistens Pferde. Der Knecht muß ein Junggeselle]
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7. [Der Fastnachtdienstag ist eine kritische Zeit für die Hennen. An]
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7. [Auf dem Boden eines der Richterhöfe bey Velburg befindet sich ein]
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7. [Die Braut ißt nur wenig, denn sie hat dafür zu weinen: desto tapferer]
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7. [Der Regen tritt auch in Verbindung zu dem Vogel der Windin, dem]
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7. [Dem Petrus wurde es einmal lästig, immer den Ranzen zu tragen und]
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7. [Die Aufstellung von Birkenbäumchen geht den ganzen Böhmerwald entlang]
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7. [Ebenso ist nicht selten von geisterhaften Hasen, besonders dreybeinigen]
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7. [Die Kranzljungfern zu Velburg, Prangerinen, sind in ihrem bunten]
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7. [Ein anderes Schutzmittel ist ein geweihtes Skapulier, welches man]
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7. [Ein Taglöhner, dem es sauer ward, sein täglich Stück Brod zu gewinnen]
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7. [Eine Schwangere soll auch nicht Gevatter stehen. Denn hält sie]
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7. [Die Mutter der Erzählerin, aus Letten, hatte eine verzauberte Kuh]
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7. [Ebenso in dem früheren Rathshause zu Tirschenreut. Im Jahre 1814]
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7. [Ein Herr von Metzenhof war auf Besuch im berühmten Norbertinerkloster]
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7. [Drey Stückchen Hauswurz am Frohnleichnamstag und zu Pfingsten geweiht]
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7. [Ein Weber bey Waldkirch wollte die Krautwürmer von seinem Acker]
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7. [Ein Bauer bey Oberviechtach hatte, wenn er Abends von der Mühle]
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7. [Eine Bäuerin arbeitete täglich mit ihren Dienstboten auf dem Felde]
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7. [Die Hochzeit wurde im Norden getrunken. Dabey geschah auch der]
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7. [Eine Magd legte sich immer sehr spät nieder. Dieß fiel dem Knechte]
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7. [Ein Bauer, der im Verdachte dieser Zauberkünste stand, frug seinen]
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7. [Einem fremden »Leid«, das unverhofft kommt, darf die Wöchnerin]
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7. [Eine Wöchnerin blieb unter dem Amte allein zu Hause zurück. Da]
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7. [Einer war von Tiefenbach her auf dem Wege nach Waldmünchen, nicht]
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7. [Einer hat in einem Feyertage »Kraml« gehackt, jetzt steht er mit]
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7. [Es waren ein paar alte Leute, welche sehr fromm lebten und den]
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7. [Erzähler wohnte im Schulhause; da kam dieser Schullehrer zu ihm]
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7. [Gegen das Bettpissen der Kinder hilft es, ihnen heimlich eine Spitzmaus]
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7. [Hat die Braut einmal den Ehering am Finger, darf sie ihn nicht]
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7. [Gegen halb neun Uhr macht sich aber dem aufmerksamen Beobachter]
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7. [Hoy als Wald kann nicht allgemeine Bezeichnung für letzteren seyn]
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7. [In Etschenlind bey Blößberg war ein Holzfräulein bey einem Bauer]
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7. [In der Hansenried kam einmal Nachts ein Geist zu einem Hofbesitzer]
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7. [In früherer Zeit hatte eine Verwandte der Erzählerin in Hirschau]
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7. [In Naab, einem Dorfe, da wo die Schwarznaab entspringt, war ein]
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7. [Kann man für jede Warze eine gedörrte Zwetschge sich heimlich aneignen]
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7. [Kinder soll man nicht an den Ofen lassen: es schlägt das Feuer]
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7. [Längs des oberen Böhmerwaldes wehen nur drey Winde: der üabere]
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7. [Nicht selten findet man Felsenblöcke, welche, meist einzeln stehend]
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7. [Merkwürdig ist, daß hinter ihm die wilde Jagd einhergeht. Bleystein]
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7. [Noch andere Vögel helfen dem Menschen durch Wasserzutragen, wie]
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7. [So oft der Bauer um Bärnau aus der Stube geht, gibt er den Armen]
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7. [Noch kann ich eines Ausdruckes nicht verschweigen, der unzweifelhaft]
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7. [Sonst geht noch Folgendes über die Katzen. Sie sind Wetterprophetinen]
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7. [Um Bärnau müssen die Weiber Kniadla, Knödeln, kochen, ehe die Sonne]
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7. [Sowie das Mädchen das Drangeld angenommen hat, sagt die Mutter]
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7. [Wenn die Hebamme aus dem Hause ist, hängt man dem Kinde gegen die]
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7. [Um Lichtmeß soll es wenigstens so viel schneyen, daß die Gräber]
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7. [Wenn die Sonnenstrahlen senkrecht fallen, bildet sie Ringe auf]
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7. [Wenn sie ausfährt, legt sie einen stumpfen Besen in ihr Bett, damit]
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7. [Zeigt sich ein Geist, so macht man das Benediktenkreuz auf die]
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7. [Zu Tiefenbach wird die »Gaglhenne« besonders gefeyert, zeitweise]
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7. [Zu Kloster-Zeiten zeigte sich einmal ein Affe im Garten des Norbertinerklosters]
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7. [Zu Ebnat hat man ein eigenes Orakel, um zu erfahren, welches von]
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7. [Von einem am ersten Juny gefangenen Hirschkäfer die Hörner zu Asche]
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7. [Wer Garn zum Weber bringt, darf nicht umschauen auf dem Wege, sonst]
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7. [Zu Neunburg wurde auch einmal von acht Männern der Teufel beschworen]
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7. [Zu Waldkirch, bey Waldthurn, auf der Mühle, geht Einer über den]
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7. [Wer Brod über Nacht auf dem Tische liegen läßt, hat von den Armen]
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7. [Zu Waldmünchen auf dem Hause der Erzählerin waren gleichfalls Razeln]
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7. Druidenbäume
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71. Das verlorene Dorf
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7. Wesen der Wasserfrauen
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7. Bestrafte Hoffart
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72. Unterirdische Gänge
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7. Hussitensteine
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8. [Bey Hohenburg geschah es in ähnlicher Weise einem schwangeren Weibe]
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8. [Bringt das Kind ein Mal zur Welt, so muß die Mutter früh bey abnehmendem]
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8. [Die gefährlichsten Feinde des Hühnervolkes aus dem Thierreiche]
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8. [Der Zug geht in großem Staate vorwärts. - In vollem Schmucke sitzt]
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8. [Am weitest verbreiteten ist aber das Bettbrett-Treten; jedes Mädchen]
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8. [Ehe das Vieh, welches heute zum erstenmale ausgetrieben wird, zusammenkommt]
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8. [Der Wind ist ein Riese und Christenfresser. - Ein Christenweib]
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8. [Dieses ist noch nicht genug. Auf den Boden vor der Stallthüre legt]
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8. [Falls ein altes Weib auf dem Wege grüßt, darf man nicht danken]
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8. [Die heiratslustige Dirn horcht an einen eisernen Hafen des Ofens]
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8. [Gegen das Anwachsen des Kindes legt man dieses auf das Bett und]
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8. [Diese Hoya sind weiters kleinere Waldungen, in Ebenen gelegen und]
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8. [Eine andere Dirn wußte, wie es der Knecht inne habe, daß sie eine]
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8. [Ein anderer Weber von Neukirchen St. Christoph nahm einen Todenkopf]
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8. [Ein Anderer war eben am Rauberhäusl angelangt, im Herbste Abends]
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7. [Wenn die Leiche auf einen entfernten Friedhof gebracht werden muß]
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8. [Der Bauer schneidet an diesem Morgen spitze Pflöcke, und hebt sie]
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8. [Gleicher mythischer Bedeutung möchte auch seyn, was das bekannte]
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8. [Im Monde ist ein Männlein, welches am Christtage von einer Krametstaude]
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8. [Getrunken wird während des Mahles nicht. Besonders ist es der Braut]
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8. [Hat die Drud das Kind ausgewechselt, so ergeht es diesem in gleicher]
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8. [Im Dorfe Naab hatte auch ein Bauer das Glück von einem Holzweiblein]
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8. [Eine Kindsmutter hörte Nachts ihren Namen rufen; sie stand auf]
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8. [Indessen findet solche Aeusserung muthwilliger Lebenslust nur dann]
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8. [Menschliche Bosheit hat außerdem manches in ihren Künsten, um der]
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8. [Ihrer Sechse waren auf dem Wege nach Lengenfeld bey Velburg, ziemlich]
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8. [In Paulersdorf, bey Amberg, begegnete es einer Bäuerin, daß, so]
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8. [In Bärnau geht der Vater nach der Niederkunft auf das Gevattergewinnen]
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8. [In Gegenwart von Geistern, besonders von bösen, darf man nicht]
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8. [Nicht weit von diesem Schullehrer wohnte ein Pfarrer, welcher]
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8. [Im Schwarzenberge, einem Bergwalde bey Stockenfels, ist der Judenstein]
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8. [In Mantlach ist auf dem Boden eines Bauernhofes ein Spinnrad mit]
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8. [Wenn man von Hirschau nach Vilseck geht, kommt man auf dem Wege]
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8. [In Erbendorf eröffneten einst Schatzgräber ein Grab, um das Bein]
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8. [Weißwerden einer Pflanze im Garten oder Felde ist ein unfehlbares]
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8. [Uebrigens kann die Mutter das Kind gegen diesen bösen Zauber schützen]
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8. [Sehr viel haben die Armen Seelen auch zu leiden, besonders von]
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8. [St. Petrus wollte auch einmal Herrgott seyn und der Herr sprach]
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8. [Wo man von der Seemühle nach Weiding geht, ist ein Weiher, bey]
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8. [Steht die Braut nach der Trauung zuerst vom Schämmel auf, bekommt]
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8. [Wenn die Milch zusammengegangen ist, so sondert sich das Feste]
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8. [Wenn eine Aelster den Handwerksburschen und Bettelleuten früh Morgens]
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8. [Merkwürdig ist die Befürchtung, es möchte die Braut, welche hereinheiratet]
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8. Die drey steinernen Jungfrauen
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8. Frevler Unglaube
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8. [Zu Haupten der Leiche auf einem Tische wird zu einem Kruzifix eine]
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8. [Zu Waidhaus war Einer, der hatte Waisengelder unterschlagen, den]
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8. Tauben
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9. [Auf der Kümmersmühle bei Waldmünchen war eine Sechswöchnerin allein]
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9. [An Sonn- und Feyertagen, selbst den abgeschafften, sowie an Samstagen]
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8. Unsichtbar machen
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9. [Beym Austreten aus der Kirche halten die Altarknaben wieder die]
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8. Höhlen
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9. [An letztgenanntem Orte geht auch noch Folgendes über den Wassermann]
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9. [An Mariä Heimsuchung gehen die schwangeren Weiber wallfahrten in]
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8. [Zerpulvert man ferner die Asche einer gefundenen, schon ausgefressenen]
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9. [Die Sitte, der gestorbenen Wöchnerin Schuhe anzuziehen, geht weit]
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9. [Ein Amtsdiener war des Weges von Vohenstrauß nach Tirschenreut]
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9. [Der Seidlbauer in Kirchenrohrbach hatte eine brave Dirne, aber]
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9. [Auffalend ist die Menge der Berge, welche den Namen »Schwarzenberg]
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9. [Ein Bauernmädchen hatte einen schönen jungen Burschen zum Schatze]
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9. [Ein Bauer ging auf den Markt. Auf dem Wege mußte er über ein Brückchen]
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9. [Eine von Muschenried hörte, vom Schlafe unter einer Staude erwachend]
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9. [Der Schuh ist altgermanisches Symbol des Ueberganges in die Vormundschaft]
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9. [Es war ein Mädchen, welches Abscheu hatte vor der Ehe, der Kinder]
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9. [Gewöhnlich ist die Art der Befragung aber eine leichtere. Das Mädchen]
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9. [Im Monde ist wirklich der Bauer, welcher, als er noch auf Erden]
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9. [Das mythische Wesen des Pferdes leuchtet auch daraus hervor, daß]
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9. [Einer Besessenen bey Schmidmühlen wütete es Löcher in den Leib]
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9. [Ihre Tänze führen sie gerne auf Wiesen]
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9. [Hat man einen Geist gesehen oder gehört, muß man drey Tage davon]
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9. [Hat das Kind die Mundfäule, so streicht man ihm mit einem eben]
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9. [Man soll kein Messer oder sonstiges Schneidzeug mit der Schneide]
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9. [Kindern, die ausgehen, sagt man: »Nehmt Brod mit, daß euch kein]
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9. [Gewöhnlich wird der Kammerwagen, wenn er durch eine Ortschaft zieht]
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9. [Um Bärnau ist es nicht der Böse, und nicht die Drud, welche der]
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9. [In Thurndorf bey Eschenbach war ein Wildschütze, dem kein Jäger]
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9. [In einem Dorfe war gerade Kirchweih und St. Petrus bat den Herrn]
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9. [Nach Ave Maria soll man ihr kein Wasser mehr, überhaupt gar nichts]
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9. [Wird ferner später Eines der beiden Leute von einer Fliege, die]
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9. [Von Windisch-Eschenbach gingen ihrer fünf, darunter ein Klausner]
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9. [Zur Seite der Leiche wird ein Gefäß mit Weihwasser hingestellt]
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9. [Wenn man von Neuenhammer zur Ziegelhütte hinaufgeht, befindet sich]
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9. [Springt bey der Trauung der Brautring entzwey, wird die Ehe bald]
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9. [Sowie in der Fastnacht die Weiber beym Tanze gehoben werden müssen]
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9. [Vom Mariahilfberge, bey Amberg, ist gegen Nordost in den Wald hinein]
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9. [Zu dem Müller von Schönau wurde der Pfarrer gerufen, um ihn - den]
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9. Gewächs
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9. [Wer für das erste Kind zugesagt hat, ist an und für sich Gevatter]
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9. Fluchen
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9. Die Biene
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9. [Wenn die Aernte hereingekommen ist, wird Abends ein kleines Fest]
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9. [Wenn nun der Heiratstag oder der Vertrag zu Stande gekommen ist]
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9. Muster von früheren Kompetenzkonflikten
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9. Kaiser Karl im Berge Sion
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9. [Zu Birkach steht auch ein Haspel, der zu Zeiten zu klappern anfängt]
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9. Beym Tanzen ist der Teufel zugegen
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Bulemanns Haus
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7. Hühneraugen
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Am Kamin
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Beim Vetter Christian
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Das Diner
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Das Paradies der Liebe
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Der kleine Häwelmann
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Der Abend
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Der Spiegel des Cyprianus
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Der Fluch Kishogues
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Der Condor
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Das Märchen von den drei Spinnfrauen
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Die Fahrt und die Kajüte
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Ein Morgen im Paradiese
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Das Interregnum
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Callao 1825
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Auf dem Staatshof
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Bergmilch
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8. [Der Ringe bedarf es zum Heiratstag im Altertum wie in der Oberpfalz]
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9. [Ein Herr des Schlosses Schönberg bey Kürn starb und mußte als Geist]
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9. [Dieser Mann, der Fischmatz genannt, kam auf folgende Weise zu seinem]
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Selige Stunden
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»Dree to beed«
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8. Prinz Karl im Fichtelgebirge
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9. [Ein besonderer Brauch herrscht um Hambach. Wenn man nämlich Geflügel]
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8. [Vereinbaren sich aber die Heiratsmänner über das Vermögen nicht]
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9. [Bei dem Austreiben der Schweine geschieht noch etwas Besonderes]
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9. [Daß ein Kind beschrien ist, erkennt die Mutter an dem salzigen]
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8. [In Grün bey Mariaweiher war ein Bauer, der den Leuten in körperlichen]
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8. [Wenn sie Mahlzeit auf dem Blocks- oder Hetschaberge halten, trägt]
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Aquis Submersus
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Auf der Universität
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Das Haidedorf
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Der beschriebene Tännling
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Der Herr Etatsrat
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Die Söhne des Senators
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Der Waldbrunnen
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Der Kuß von Sentze
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Eekenhof
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Die Reise nach Tilsit
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9. [Damit die Hexe außerdem gar nicht in den Stall finde, brennt man]
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9. Raunlöcher
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8. [Weil die Kindbetterin immer Anfechtungen vom Bösen hat, darf sie]
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Carsten Curator
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Brigitta
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Viola tricolor
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Der fromme Spruch
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Heidi kann brauchen, was es gelernt hat
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Psyche
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Renate
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Feldblumen
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Kalkstein
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Imago
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Die Mappe meines Urgroßvaters
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Turmalin
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Bötjer Basch
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8. [Strazeln hausen auch im Schwarzenwürberge: sie machen dort Musik]
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8. Aufliegen
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8. [Man nimmt im abnehmenden Monde ein Bändchen, macht so viele Knoten]
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9. [In einem Orte waren zwey Bauern, die Anfangs ziemlich gleich in]
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9. [Links auf dem Holzwege von Kemnat nach Schwarzenfeld ist ein Berg]
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9. [Fast alle diese Hoy haben ihre Sagen, welche den mythischen Charakter]
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9. [Der Urahnharl des Erzählers hatte gar oft Kohlen zu fahren vom]
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7. Wodan im Fichtelgebirge
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8. [Auf einer Mühle im Walde hatte der Müller grosse Noth mit dem Wassermann]
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Se dohn sick wat to gude
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70. Ein verlassenes Dorf
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73. Verlassene Strassen
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Schweigen
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John Riew'
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Waldwinkel
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Hans und Heinz Kirch
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Martha's Kinder
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Ein Bekenntnis
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Bergkristall
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Die Regentrude
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8. [Auf dem Wege von Deggendorf nach Zwiesel ist ein Wald, in welchem]
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8. [Der Teufel ging einmal die Wette ein, die Kirche des Dorfes Störnstein]
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7. Mondsfinsterniß
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Leben und Gesinnungen
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Teutsche Vers- oder Reimkunst
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Das alte Siegel
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Sehr seltsam!
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Veronika
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Marthe und ihre Uhr
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8. [Als Unser lieber Herr noch auf Erden wandelte, zog ein Gewitter]
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Dünger
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Hinzelmeier
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Über die Liebe
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Zwei Schwestern
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Abdias
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Die Magd
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Conrad der Leutnant
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Im Schloß
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Der Hagestolz
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In St. Jürgen
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Eine Halligfahrt
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Havanna 1816
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Ivanhoe
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Rot und Schwarz
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Problematische Naturen. Zweite Abtheilung (Durch Nacht zum Licht)
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Tristram Shandy
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Problematische Naturen. Erste Abtheilung
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Pole Poppenspäler
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Der Schimmelreiter
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Richard Wood
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Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802
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Zur Wald- und Wasserfreude
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Zum Zeitvertreib
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Hans Bär
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Im Saal
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8. [Ein Amtmann von Waldthurn war zugleich Pfleger auf dem Fahrenberge]
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Witiko
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Die Waffen nieder!
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Zur Chronik von Grieshuus
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Memoiren
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Mein Sommer
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Heidis Lehr- und Wanderjahre
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Inferno
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Mein Leben
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Das Bilderbuch meiner Jugend
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Nachkommenschaften
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Miks Bumbullis
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Katzensilber
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Die Mädchenfeinde
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Ein stiller Musikant
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Es waren zwei Königskinder
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Draußen im Heidedorf
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Der Waldsteig
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Die Narrenburg
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Granit
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Ein Doppelgänger
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Im Nachbarhause links
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Ein Fest auf Haderslevhuus
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Immensee
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Eine Malerarbeit
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Im Brauerhause
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Apokryphen
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Der Hochwald
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Gullivers Reisen
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Der Nachsommer
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Faustulus
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Hammer und Amboß
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Jugendleben und Wanderbilder
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Jons und Erdme
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Frau Sorge
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Die Tante
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Gabriele
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Citation Suggestion for this Collection
TextGrid Repository (2026). Collection 52. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4gdff.0