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Corpus of Literary Modernity (Kolimo+)
Collection 51
3. [Zu Roding ziert die Hebamme den Täufling aufs schönste, legt ihn]
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3. [Wird ein Füllen das erstemal beschlagen und verliert es das Eisen]
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3. [Zu Bergnersreut sehen sie aus wie eine Fachtl, Fackel. Will man]
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3. [Wird ihnen ein Kind geboren, so trauern sie. Zum Zeichen der Trauer]
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3. Die Götter auf Erden
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3. Ausfahren
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3. [Zur augenblicklichen Stillung des Schmerzens legt man den gelben]
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3. [Zu Büchersreut droschen sie einmal Waizen, und wie sie abmalterten]
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3. Antichrist und Elias
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3. [Wieder wollte ein Dirnlein zum Tanze gehen; die Mutter ließ es]
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3. [Zu Velburg sitzt die Braut mit ihren Kranzljungfern am Tische]
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3. Des Bauern Höllenfahrt
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3. [Zu Fronau stellen die Leute beym ersten Gewitter das Weihkesserl]
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3. Der Mond und der Abendstern
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3. [Zu Velburg war Einer, der konnte den Wind aufhören machen, indem]
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3. [Zu Kößlarn sah man einst den feurigen Mann auf dem Stunde langen]
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3. [Wodurch man ihn bekommt, damit vertreibt man ihn! wenn durch kaltes]
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3. Gevatter Tod
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3. Milchstrasse
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3. Legende
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3. Die Hankerlgrube
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35. Im Allgemeinen
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3. Die Richterhöfe
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39. Stein
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36. [wenn die Bäuerin, während sie die Saat auswirft, eine Furche übersah]
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3. Prügelzauber
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36. Amberg
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3. Verbannen der Geister
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3. Schweigen
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4. [Abweichen wird gestillt, wenn man die Nägel des Kindes an Händen]
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33. [fällt von einem brennenden Spahn ein Glühzweckchen auf die Erde]
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38. Hirschau
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39. [wenn Holz kreuzweise fällt, oder Zündhölzchen, Spähne, Besenreiser]
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4. [Alte Leute behaupten, das Hausglöckchen zu Neuenhammer sey einst]
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4. [An Tagen, wo es Widerschein ist, wenn nämlich die letzten Strahlen]
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3. Erdhammerl
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4. [An manchen Orten erscheinen sie nackt, in der Grösse zweyjähriger]
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31. [der Sauerteig fällt vom Brette, oder wird mitten ins Zimmer geschleudert]
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4. [Als U.L. Herr auf Erden wandelte, hatte es einmal lange nicht]
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3. Hinfallendes
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4. [Anderswo geht der Bräutigam in Begleitung von Musikanten zu dem]
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4. [Auch die Mundart zeigt auf alte Riesenbenennungen. Das Altnordische]
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4. [Als Mittel dagegen wurden auf öffentlichen Plätzen der Ortschaften]
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4. [Aus einem Gehölze bey Neuhaus sieht man öfter schwarze Männlein]
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4. [Am rauhen Kulm besteht die wilde Jagd aus einer Menge von Jägern]
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37. Rosenberg
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4. [Auf dem Wege von Riedenburg nach Buch, am Lintlberge, steht ein]
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4. [Auch mit den Menschen tritt der Wald in Verbindung nach dem Sprichwort]
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4. [Auf dem Aichhofe zwischen Velburg und Hohenfels wurde vor alten]
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4. [Aus einem offenen Brunnen, in welchen der Mond sich spiegelt, soll]
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4. [Der Böycherlbär bietet zugleich Gelegenheit, auf das Holzstehlen]
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4. [Dagegen mißlingt Alles, was im abnehmenden Monde unternommen wird]
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4. [Den Gegensatz vom Teufel bildet die hl. Korona, eine reiche Christin]
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4. [Das Wort »Teufel« dient häufig dazu, um das Nichts zu bezeichnen]
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4. [Beym Abgehen und Zurückkommen wird geschossen: dieses heißt: die]
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4. [Ausdrücke für donnern sind: dunarn, doarn, rollen, brummen; rumpeln]
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4. [Daher sieht man in solchen Feldern, welche der Bilmesschnitter]
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4. [Der Giebenberg, Gaýmberg, etwa 11-2 Stunden von Rötz entfernt]
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4. [Das Volk unterscheidet genau die Arme Seele von den bösen Geistern]
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4. [Das Getränke liefert der Bräutigam bis zu einer gewissen Menge]
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4. [Der Fastnacht-Irtag ist auch für das Kehren bedeutsam. Am Morgen]
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4. [Den älteren Kindern, welche über die Ankunft des neuen Brüderchens]
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4. [Der Förster in Flossenbürg hat einst ein Holzfralerl gefangen und]
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4. [Der kirchlichen Einsegnung bedurfte es sonst vor dem Beylager nicht]
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4. [Der Todengräber findet oft Ringlein von toden Leuten; ein solches]
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4. [Der Bauer kann die Bäuerin ärgern, wenn sie Eyer hart sieden will]
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4. [Der Wind hat auch ein Weib, die Windin; letztere ist viel schärfer]
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4. [Die Männer sind meist Feuerarbeiter, sie verfertigen feine Arbeit]
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4. [Die Hexen kennen sich untereinander, sie sind ja Gläubige Eines]
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4. [Das Blut zu stillen gibt es Segen, z.B.]
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4. [Die Erzählerin, von Lixentöfering, hat den Hemann gar oft schreyen]
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4. [Der Thautritt oder Fußtritt eines Menschen im Thaue mit sammt dem]
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4. [Die Tochter eines armen Beamten ward zur Doppelwaise. Um ihrem]
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4. [Die Beeren von der Kronwittstaude weg und früh Morgens nüchtern]
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4. [Die Menge des Getraides, welche so an den Bilmesschnitter verloren]
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4. [Die Fischerin von Weiding war in der fünften Kindbett; und während]
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4. [Der Teufel brauchte einmal einen Zirkel, um seine Höhle zu bauen]
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4. [Doch nicht immer sind diese Venetianer zwergartig; oft sind es]
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4. [Beym Dorfe Sewarn, unweit Neunburg, ist ein Stein, wo der Teufel]
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4. [Die Zeit des Zusammenkommens ist gewöhnlich nur der Abend von sechs]
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4. [Die Volksmeynung vom Himmel also läuft ganz parallel mit der von]
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4. [Ehe man Brod anschneidet, soll man drey Kreuze darüber machen]
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4. [Die Sonnenfinsterniß erklärt unsere Sage ganz richtig: der Mond]
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4. [Die Schwester der Erzählerin, welche nur den Ausdruck »wilde Jagd]
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4. [Die Weltgegenden benennen sich nach der Sonne mit Sonnen-Aufgang]
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4. [Diese Wesen bilden somit ein Volk von Waldzwergen; ihr Familienleben]
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4. [Ein anderer frommer Glaube ist, daß wer zum erstenmale ein Kind]
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4. [Ein Hüttenmännchen hat auch zu Zeiten auf dem Hammer zu Hobach]
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4. [Ebensowenig darf man in der Fastnacht das gesponnene Garn abhaspeln]
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4. [Der Tod wird hier kenntlich als Bote bezeichnet: er tritt zu dem]
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4. [Ein Bauer, sehr verschuldet, dachte - als er seines Elendes kein]
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4. [Ebenso selten hört man von gespenstischen Böcken und Gaissen: im]
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4. [Ein Bürger aus Neustadt ging Nachts von einem Dorfe nach Hause]
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4. [Ein altes Weib hatte eine faule Tochter, die wollte nicht gerne]
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4. [Die ersteren bestehen in einem Stück Seidenzeug zu einem Mieder]
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4. [Ein Bauer fand gar oft beym Aufwecken seiner Leute die Magd nicht]
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4. [Ein Wagner bey Waldmünchen strafte mit seinen Zauberkünsten Diejenigen]
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4. [Ein anderer Hirt dort konnte auch Wölfe machen und vobamisiren]
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4. [Ein alter Bauer, der durch den Bilmesschnitter alljährlich viel]
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4. [Ein alter Mann aus Lixentäfering bezeichnete mir die Hexen als]
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4. [Ein Fuhrmann fuhr am Pfingstsonntage bey St. Eschenbach Kohlen]
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4. [Ein neugebornes Kind wird nach der Geburt sogleich gewogen, um]
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4. [Eine Bäuerin wartete einer Kindbetterin, und als diese starb, schnitt]
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4. [Ein anderes Mädchen konnte auf dem Tanzboden zu keinem Tänzer gelangen]
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4. [Ein Mädchen heiratete und ließ ihren früheren Geliebten sitzen]
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4. [Ein Mädchen von etwa zehn Jahren nahm einen Pfahl und rührte damit]
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4. [Eine dritte Person schreibt den Namen des Kranken auf ein Zettelchen]
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4. [Einem thaten die Zähne weh. Da sagt der Andere: Weißt was, steig]
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4. [Eine Schwangere, die unter der Wagendeichsel durchschlieft, kann]
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4. [Einer ließ sich vom feurigen Manne heimleuchten, gab ihm aber nichts]
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4. [Einer am Böhmerwalde, bey Oberviechtach, stand auch im Bunde mit]
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4. [Einer von Breitenwün bey Velburg ging Nachts ziemlich angetrunken]
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4. [Gevatter und Vater eröffnen den Zug, Gevatterin und Hebamme mit]
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4. [Hiebey hat man genau Acht, wie das erste Geldstück liegt. Liegt]
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4. [Hat Jemand gegen die Ehe eine Einsprache, so wirft der Mann seinen]
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4. [hängt ein Obles-Ey, gelegt am Gründonnerstag und geweiht am Ostertag]
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4. [Hat man sich aber die Hand übergriffen oder den Fuß vertreten]
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4. [In anderen Orten ist es die Drud, besonders am südlichen Böhmerwalde]
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4. [Es gibt auch gewisse Stellen, an welchen der Vorbeyziehende irre]
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4. [In Himmelskron, einem markgräflichen Schlosse, geht ein Mann ohne]
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4. [In Seebarn bey Neukirchen Balbini lag eine Bäuerin am dritten Tage]
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4. [Es besteht eine eigentümliche Furcht, daß der Tode wiederkommen]
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4. [Jocht man das Vieh für die erste Feldarbeit des Jahres an, so nimmt]
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4. [Hat man eine Eydechse oder Hauder vor Walburgi gefangen, so schneidet]
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4. [In einem Dorfe lebte ein schöner junger Taglöhner, und sein Liebchen]
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4. [Im Frühlinge, wenn beym Aufthauen die Wasser groß werden, heißt]
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4. [In der Oberpfalz führen viele Brunnen den Namen Gold- oder Silberbrunnen]
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4. [Einer von Teunz ging auf den Kreuzweg, um zu horchen und zwar drey]
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4. [Ist das Kind ein Knabe, so müssen die Gäste Käse essen, damit dem]
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4. [Man legt einen Faden oder ein Roßhaar auf die Warze kreuzweis und]
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4. [So oft die Bäuerin um Velburg Kücheln backt, gießt sie von dem]
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4. [Man sieht ihn immer gehen, - manchmal schreitet er neben den Leuten]
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4. [Stirbt aber das Kind mit der Mutter, so »gehört das Kind der Mutter]
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4. [Nach der Beerdigung folgen die drey Seelen-Aemter, an welchen der]
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4. [Nach der Taufe legt der Gevatter die Taufgebühr in das Taufbecken]
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4. [Setzt man Hühner an, und man will Hennen oder Hanerln, so legt]
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4. [Ueberhaupt führt die Bekanntschaft heutzutage nur selten zur Ehre]
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4. [Ueber ein Jahr nach der Geburt, d.h. am nächsten Tage Allerseelen]
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4. [In Treffelstein ist es der Böse, welcher der Mutter das Kind nimmt]
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4. [Nimmt man das Nest eines Grünspechtes oder Huppen, wenn die Jungen]
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4. [Nicht weit vom Orte Fichtelberg ist eine verfallene Burg, Zwergennest]
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4. [Um Kötzting kauft man ein Hörnl oder Weckl und ißt die Mitte davon]
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4. [Mit der Dreykönigskreide wird zu gleichem Zwecke jedes Stück Vieh]
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4. [Um Tiefenbach etc. geht es schon feyerlicher am Anfragtage zu]
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4. [Um Amberg hat sich noch ein besonderer Gebrauch erhalten. Ehe die]
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4. [Wenn die Bauernbraut in die Kirche abgeholt wird, geschieht es]
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4. [Ober dem Schlosse Hermannsreut sieht man die alten Herren, wie]
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4. [Von Strahlfeld ging Einer heim und mußte den Freidhof vorbey. Da]
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4. [Während dieser Zeit des Brautstandes hat besonders die Braut gar]
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4. [Um Velburg nimmt man den Sonnenschein an der unsinnigen Fastnacht]
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4. [Wann sollte vielleicht Einer zu spat zum Essen gekommen seyn, so]
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4. [Während des Tanzes geschieht es oft zu Rötz, daß Einer am Brauttische]
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4. [Ueberhaupt finden sich Katzen gerne mit Hexen zusammen; sie sind]
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4. [Wenn es in einen Baum einschlägt, findet man in den verkohlten]
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4. [Vaich, bist voschria]
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4. [Währen der Sonnenfinsterniß fällt Gift vom Himmel, in Gestalt von]
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4. [Wenn die Stubenthür gegen den Ofen aufgeht, d.h. die Schnalle zunächst]
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4. [Wenn das Meerfral nicht alle Tage eine Menschen-Leiche zu essen]
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4. [Weniger verbreitet ist die Sage von der Spinnerin im Monde; nicht]
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4. [Wenn es anfängt zu regnen, sagt man zu O. Bernried: »Weiber, thut]
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4. [Wenn es rieselt, thut man auch drey Riesel - Schäferey – oder drey]
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4. [Wenn man am Hochzeittage einen Schuh der Braut erwischt, und Asche]
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4. [Wer beym Heranziehen des Wilden Heeres stehen bleibt, und nicht]
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4. [Wer das erste Mal ein Haus betritt, um da zu verbleiben, soll mit]
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4. [Wenn die Schneeflocken beym Schneyen recht durcheinander, hinauf]
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4. [Wer Nachts in einen Spiegel schaut, dem schaut der Teufel heraus]
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4. [Wieder gehen von dort Schuhmacher auf den Markt nach Berching]
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4. [Zu Waldmünchen beschworen Franziskaner einen unruhigen Geist in]
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4. [Wieder reitet ein Müller vom Viehmarkte zu Rötz nach Hause. Da]
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4. [Zu Waldmünchen näht die Mutter dem Vater solchen Klee in die Kleider]
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4. [Zu Waldmünchen war einst eine Hinrichtung und der Arme Sünder empfing]
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4. [Zuletzt wird ein großes Leichentuch, Ueberthan, Uebardoñ genannt]
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4. [Zwischen Waldmünchen und Ast, in einem Föhrenwalde, Föhra genannt]
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4. Aiß anthun
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4. Das Weisad
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4. Der Gang nach der Hölle
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4. Einzelne Sterne
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4. Die Milch
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4. St. Wolfgang
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4. Erdhennl
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4. Uneheliche Kinder
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40. Waffenbrunn
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40. [auch in Träumen geben sich Andeutungen kund, so wenn man von Backen]
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43. [ferner, schlägt während zur heiligen Wandlung oder die Abendglocke]
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41. Lobenstein
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5. [Der Bräutigam sitzt an einem besonderen Tische, dem Brauttische]
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5. [Der erste Finger eines Hingerichteten wird abgeschnitten und schon]
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5. [Der Brauttisch wird bedeckt werden mit einem schneeweißen Tuch]
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5. [Der größte Schmerz ist der Hauptschein, Happschein - oder Augenschein]
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43. Kürnberg
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44. Schwarzenburg
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45. Schwarzenberg
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46. [sieht man im Frühjahre zum erstenmale vier Bachstelzen bey einander]
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46. Arnstein
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5. [Auch der Brautführer erhält ein Geschenk, indem er »schmeckendes]
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47. [und sieht Eines von zwey Eheleuten zuerst eine Bachstelze allein]
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5. [Auch die Jahrmärkte bieten Gelegenheit zu solchen Verhältnissen]
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5. [Auf dem Höhenhofe, Landgerichts Waldmünchen, heiratete der Bauer]
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5. [Auf dem Wege zur Kirche soll die Hebamme, die das Kind trägt, nicht]
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5. [Auf eine Zeit lang haust die büssende Arme Seele im Baume, hohle]
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5. [Aus Lehmtaig macht man Kügelchen und knetet kleine Zettel hinein]
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5. [Betheuerungsformel ist: »mich soll die Sonne nicht mehr anscheinen]
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5. [Das Blut des am ersten Märzenfreytage geschossenen Hasen wird im]
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5. [Das Drangeld besteht in den sogenannten Ehethalern, meistentheils]
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5. [Das Mondlicht gehört den Geistern; da tanzen sie auf den Wiesen]
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5. [Der Anschnitt darf nicht gegen Thüre oder Fenster zuliegen, Oberviechtach]
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5. [Der Hahn, den man sieben Jahre hat, wird so gescheid, daß er die]
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5. [Ein Kaufmann fuhr mit seinem Kinde, einem Mädchen, in die Stadt]
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5. [Der kirchliche Umritt der Pferde um die Kirchen an besonderen Festtagen]
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5. [Eine Dirn von Falkenberg wollte mit aller Gewalt einen Liebhaber]
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5. [Ein Mann ging einst von Waldmünchen ins Gaig; sein Kater, bereits]
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5. [Eine eigene Art Pest war es, als die Leute so viel niessen mußten]
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5. [Einer ging von Neubäu nach Strahlfeld. In der Nähe des Schwarzenwürberges]
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5. [Einer Leiche darf man kein Tuch geben, in welches der Name eines]
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5. [Einer von Haag ging von Tiefenbach nach Hause. Aus dem Gebüsche]
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5. [Erzähler dieses hatte ein Pferd, welches die Drud druckte; es war]
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5. [Es diente einmal ein Knecht bey einem Bauer, der eben ein junges]
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5. [Es ging ein Schneider einmal Nachts von Redwitz nach Konersreut]
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5. [Häufiger waizen die Geister als Schafe. Auf der sogenannten Schafweide]
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5. [Hier soll vorzugsweise nur von jenen Geistern die Rede seyn, welche]
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5. [In der Hansenried waren Bursche beym Karten beysammen; da hörten]
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5. [In Geigant lag eine Bäuerin am neunten Tage allein mit dem Kinde]
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5. [In Neukirchen, Waldmünchen, Neustadt, ist es die Hebamme, welche]
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5. [In Neustadt wird den älteren Kindern von der Hebamme etwas mitgebracht]
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5. [Ist die Einsegnung vorüber, so holt der Brautführer die Braut am]
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5. [In Waldkirch hatten sie auch ein Holzfral: da es haarig und ohne]
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5. [Im Bayerforst bey Bruck ist eine Wiese, Luderwiese genannt, auf]
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5. [Im Nordischen heißt Hochzeit Brautlauf; es war das Eilen mit der]
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5. [Im Helfenberger Weiher, bey Velburg, - er war an 2000 Tagwerk groß]
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5. [In anderen Gegenden, wie um Neukirchen, wird dem Kinde das erste]
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5. [In Bruck auf der Regensburgerstrasse war ein rechter Frevler, der]
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5. [In der Bauernfastnacht führt aber jeder Bauer die Bäuerin zum Tanze]
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5. [In der Großbissendorfer Flur, bey Hohenfels, ist mitten in einem]
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5. [Wem es zu thun ist, von der Krankheit um jeden Preis ledig zu seyn]
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5. [Wen die Harnwinde plagen, der binde einen Knopf in sein Hemd und]
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5. [Wenn der Hoymann ruft, darf man ihm nicht antworten: denn er hält]
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5. [Wenn der Priester die Stola über die Hand des Bräutigams legt]
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5. [Wenn der Wind im Frühjahre über die Hollerstauden, ehe sie ausgeschlagen]
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5. [Zu Hambach brannten frühere Wirthsleute ein ewiges Licht: jetzt]
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5. [Zu Krumpenwün bey Velburg führt er den merkwürdigen Namen: »Da]
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5. [Zu Spalt haben die Knechte des Bifingschnitters gar oft gehört]
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5. [Kann die Braut bey der Einsegnung die Hand nach oben bringen, über]
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5. [Nachstehend gebe ich drey Märchen von Riesen: doch lebt die Erinnerung]
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5. [Mit Zauber kann man aber auch jede andere Gestalt annehmen]
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5. [Oft geht bey heller Nacht, auch bey Tag ein langer weisser Streifen]
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5. [So wie es zur Thüre hinaustritt, spritzt man ihm Dreykönigswasser]
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5. [Spaltet ein brennender Spahn im Stalle sich vorne in zwey Theile]
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5. [Steht man zu einem Grabe, so soll man das Kreuzeszeichen über dasselbe]
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5. [Um Bärnau gehen die Buben Nachmittags am Charsamstag auf das »Kreuzeltragen;«]
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5. [Vor die Stallthüre werden die Mistgabeln kreuzweise eingesteckt]
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5. [Während des Essens kommen fremde Kinder vor die Thüre, welchen]
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5. [Zu Pfingsten und Fronleichnam zeigen sich die Venetianer auch jetzt]
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5. Die Höhlen
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5. Erlösen der Armen Seelen
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5. Geisterreviere
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5. Vorsegnen
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50. Wildenstein
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4. [Unweit Voitenthann, auf breiter baumloser Fläche, zwischen zwey]
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52. Wendern
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53. Falkenberg
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54. Altneuhaus
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56. Haselstein
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57. Reuth
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59. Ebnat
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6. [Aber auch sonst ist der Mund nicht unthätig; im traulichen Gespräche]
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6. [Als Amulet kann man auf der Brust ein Säckchen tragen, in welches]
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6. [Am häufigsten aber erscheinen sie als Hunde, besonders Pudel, mit]
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6. [Auch der Bräutigam geht nicht leer aus: ehe er zur Kirche geht]
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6. [Auf daß die Wunde nicht schwäre, steckt man das Werkzeug, welches]
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6. [Ausser Tirschenreut, etwas gegen Westen, bey einer Mühle, liegt]
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6. [Begegnet ihnen ein Todtenwagen oder der Priester, welcher zu einem]
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6. [Beleidiget man einen feurigen Mann mit Schimpf- oder Hohnworten]
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6. [Bey diesen Zwergen treffen wir die grüne Farbe zur grauen, weissen]
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6. [Bey einem Grafen in den Bergen diente ein verlaufener Bube als]
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6. [Bey Velburg geht das Wilde Goj oder Goig in der Richtung von N]
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6. [Damit der Flachs vom Grase frey bleibt, wird der Leinsamen an diesem]
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6. [Das Horn des Bockes dient dem Hirten zum Blasen, dem Dudelsack]
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6. [Daß sich mehr Weiber als Männer am Hexenwerke betheiligen, liegt]
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6. [Der Bilmesschneider ist unsichtbar; man kann ihn aber sehen, wenn]
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6. [Der Freara wird auch in die Weidenstaude vertragen, indem man rückwärts]
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6. [Der Großvater der Erzählerin geht in der Christnacht nach Weiding]
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4. [Um bey der Heerergänzung nicht ein treffendes Loos zu gewinnen]
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6. [Der Mond beschützt auch die Keuschheit der Mädchen. Einem Dirnlein]
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6. [Der Schloßweiher zu Neumarkt fordert alle sieben Jahre ein Opfer]
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6. [Der Stoinbügerl, Steinbühel, ist ein ziemlich grosser Berg bey]
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6. [Der Tag Pauli Bekehrung ist sehr gefürchtet: denn wenn es starken]
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6. [Der Wassermann kündet durch sein Erscheinen an, daß demnächst ein]
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6. [Der Wind orgelt in verschiedenen Lauten in den Gassen und Häusern]
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6. [Die Aufnahme der Spinnerin und ihres Geliebten in Mond und Sonne]
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6. [Die Eyer, welche Hennen am grünen Donnerstage, Odlaspfinsta legen]
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6. [Die Hexe ist weniger gefürchtet als verachtet, denn man besitzt]
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6. [Die Kästen und Truhen sind schön bemalt, meistens blau mit rothen]
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6. [Die Kindbetterin hat viele Versuchung und Anfechtung für sich und]
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6. [Die Mutter kann aber die Drud, im Falle sie kommen sollte, berücken]
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6. [Die schwangere Bäuerin und die trächtige Stute stehen in Wechsel]
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6. [Die Streitfertigkeit der Katzen und ihre Mordlust steht am Ende]
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6. [Die Thauperlen sind die Thränen der gefallenen Engel, der jüngeren]
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6. [Die Verschiedenheit in diesen kosmischen Sagen gehört wohl ursprünglich]
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6. [Die Wälder sind heilig: ihrer hütet der Hoymann. Dieser ist ursprünglich]
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6. [Die Zeit seines Erscheinens ist eine unbeschränkte, bey Tag wie]
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6. [Diese Thaler wechselt der Junge vorerst ein; denn er darf sie nicht]
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6. [Dieser nämliche Schullehrer wurde zu seinem drey Stunden entfernten]
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6. [Dort ist auch der Wetterberg. Zigeuner waren unter dem Berge, als]
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6. [Ebenso hilft es, vor dem Schlafengehen die Schuhe oder Pantoffel]
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6. [Ebenso steht der »Schir« zu gewarten, wenn man einen Spahn in der]
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6. [Ein alter, armer, aber frommer Mann ging eines Abends von Winklarn]
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6. [Ein Bauer hatte einen Buben, der an einem verworfenen Tage, wo]
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6. [Ein eigentümlicher Brauch herrscht um Roding. Hier geht der Vater]
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6. [Ein früherer Herr zu Ebnat, gemeinhin von seiner kleinen Gestalt]
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6. [Ein Kindtaufzug war einmal auf dem Wege. Wie es um Velburg Sitte]
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3. [Wieder war bey einem Bauer in Wutzelsdorf ein Strazel; es mußte]
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4. [Während eines Wetters werden oft auch Zweige der Haselnußstaude]
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4. [Wer eine Nadel oder Glufer herleiht, muß diese Person zugleich]
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4. [Will ferner ein fremder Mensch, der nicht in das Haus gehört, das]
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4. [Zu Mehring war ein kleiner Bauer, der sich eine Nebenwohnung bauen]
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4. [Zu Rötz wirft man, wenn es saust und bläst im Ofen, Brosamen oder]
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4. [Zwischen Grafenwöhr und Pressat liegt der Röthelweiher, in düsterer]
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4. Der kalte Baum
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4. Heidnisches Wesen von Wind und Windin
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4. Schafe
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4. Leibschaden
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42. Hailsberg
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47. Frauenstein
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48. [Während des Essens am Weihnachtsabende sieht mancher beym Umschauen]
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48. Reichenstein
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49. [Schließlich noch aus München der Satz: Wohnen zwey gleichen Taufnamens]
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49. Altschneeberg
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5. [»Hier habe ich eine freundliche Botschaft und einen heiligen]
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5. [Aber auch Mondsfinsterniß und Mondwechsel erhalten hierin ihre]
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5. [Als Einzeljäger erscheint auch der wilde Jäger bey Hirschau mit]
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5. [Als die Sonne am Morgen darnach aufging, ward sie überrascht, ein]
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5. [Auf dem Baigenhammer unfern von Neuenhammer waren ihrer Drey, welche]
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5. [Bey Erbendorf sind zwey Einöden; die Besitzer derselben hatten]
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5. [Als Unser Herr Alles erschaffen hatte, Gras und Kräuter und Blumen]
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5. [Da es beym Feste um Opfer und Mahl sich handelt, so finde ich darin]
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5. [Ein Graf im Fichtelgebirge hatte Weib und Kind, Heerden und Hirten]
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5. [Ein Graf von Wolfstein bey Neumarkt hatte es mit dem Teufel, wofür]
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5. [Ein Prinz, durch die Feinde aus seinem Lande vertrieben, irrte]
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5. [Eine ist gewesen, die hatte eine Tochter, welche sie zu keinem]
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5. [Es war ein alter Schullehrer bei Tiefenbach, welcher jedesmal]
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5. [Es war eine Herrschaftsköchin, welche den Armen nicht das Geringste]
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5. [Frühe Regen und frühe Gäste bleiben gern über Mittag. - Frühe Wetterregen]
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5. [Für die gestorbene Kindbetterin wird zu Tiefenbach nicht gewacht]
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5. [Hat ein Weib sieben Knaben nach einander geboren, so hat der siebente]
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5. [In Mitte des Steinwaldes bey Voitenthann ist das Teufelsweiherl]
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5. [Im Walde bey Leuchtenberg ist aus Felsen zu sehen des Teufels Butterfaß]
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5. [Lobt aber eine fremde Person das Kind seiner Schönheit, so ist]
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5. [Von demselben Berge geht ein ähnlicher drey Stunden langer Gang]
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5. [Von den Pflanzen schützen die Hauswurz, welche auf den Dächern]
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5. [Von Wasserburg bis Ebersberg ist eine ähnliche Sitte bezüglich]
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5. [Wenn man Brod backt zu Spalt, wirft man hinter sich eine Hand voll]
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5. [Wenn nun die Drud das Kind nehmen will, so verfällt die Mutter]
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5. [Wenn sie auf Einen zukommen, darf man nicht davonlaufen: sie würden]
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5. [Wer auf das Gewitter mit dem Zeigefinger weist, über den hat es]
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5. [Wer ein Paar rother Zwillingsochsen hat, soll damit im Frühjahre]
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5. [Wer Holz verbraucht von einem Baume, den der Blitz getroffen hat]
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5. [Wer in den Absatz eines Brautschuhes ungesehen einen undanks gefundenen]
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5. [Wer unter der Thüre sitzt, wird nicht verschrien, wer aber in ein]
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5. [Wie der Bilmesschnitter durch die Felder geht, wird verschieden]
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5. [Wie unbefriedigte Eßlust der Schwangeren nach besonderen oft ungenießbaren]
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5. [Wieder einmal ging U.L. Herr auf dem Steige von Ensdorf nach Thannheim]
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5. [Wieder zu Mehring ging es bey einem Bauer schon mehrere Jahre um]
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5. [Zu Hals in Böhmen wurde von einer Familie der Teufel beschworen]
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5. [Wird ein Toder vorbeygetragen, stellt man sich ungesehen hinter]
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5. [Zur Wiege mit dem Taufzeuge kommt bey Velburg noch das Krippl]
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5. [Zu Velburg ist die Braut gleichfalls dunkel gekleidet. Auf dem]
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5. Ausrühren
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5. Der Bube in der Hölle
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5. Deutung der Drud
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5. [Die Gaisen muß man beehren, sonst geben sie nicht Milch; mit Gaisen]
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5. [Die Haut eines vor Georgi gefangenen und geschundenen Frosches]
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5. [Die Hexe versteht sich nebstbey auf die Kunst, in die Zukunft zu]
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5. [Ein armer alter Mann kehrte in der Dämmerung in einem Bauernhause]
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5. [Ein Bauer fuhr mit seinem Knechte am heiligen Feyertag in den Wald]
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5. [Ein Fischer diente dem Grafen und war wohl gelitten, denn er brachte]
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5. [Ein ehemaliger Pfleger von Bleystein hat die Waisengelder angegriffen]
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5. [Um die Braut vor bösen Leuten zu schützen, thut man ihr Salz in]
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5. [Ein früherer Besitzer des Wenera-Schlosses bey Bärnau stand im]
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5. [Verstopfung vertreibt man, wenn man die Nägel gegen die Wurzel]
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5. [Zu Bärnau wird bey der Geburt eines Kindes sogleich der Kalender]
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5. [Von Alten-Veldorf ging ein armes Ehepaar aufs Rübenstehlen, sie]
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5. Die bergentrückten Götter und Helden
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5. Läuse anthun
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5. Stockschnupfen
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4. [Unter den feurigen Männern gibt es gute und böse. Im Ganzen braucht]
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51. Schellenberg
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55. Flossenbürg
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58. Parkstein
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5. [Das Todenbrett, auf dem die Leiche lag, wird auf die Stelle, wo]
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6. [Am Abende des heiligen Sebastian, Mittewintertag, spann Eine zu]
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5. [Dagegen findet sich die Sage vom Sonntagsschänder, der zur Strafe]
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5. [Der Müller, welcher zugleich den Frevel an den Toden verübte, säte]
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5. [Gesponnen wird am Rädchen oder an der Spindel, und nicht bey Kerzenlicht]
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5. [Durch die ganze Oberpfalz wird nicht leicht ein Begräbniß seyn]
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4. [Von den Namen, welche dem Pferde beygelegt werden, hebe ich vorerst]
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6. [Auf dem Wege von Tiefenbach nach Biberbach ist eine Au, in welcher]
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5. [Die Fahrt des Menschen mit dem Tode muß eine schnelle seyn: denn]
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5. [Die Katze tritt aber auch in elbischer Eigenschaft auf; sie liebt]
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5. [Die wilde Jagd ist der böse Feind mit seinen Teufeln - Treffelstein]
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5. Lachen
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Zitationsvorschlag für diese Kollektion
TextGrid Repository (2026). Collection 51. Corpus of Literary Modernity (Kolimo+). Berenike Herrmann.
https://hdl.handle.net/21.11113/4g80r.0